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Die
ERNST-PEPPING-GESELLSCHAFT
wurde 1989 gegründet mit dem Ziel, das Werk Peppings zu erschließen,
zu bewahren und seine Verbreitung zu fördern. Die
Gesellschaft zählt heute etwa 50 Mitglieder.
Vorläufige Höhepunkte der Vereinstätigkeit waren die Durchführung
eines Internationalen Symposiums zum 100. Geburtstag des Komponisten 2001
und eines Musikfestes anlässlich des 25. Todestages 2006 in Berlin.
In Zusammenarbeit mit der Berliner Akademie der Künste, der
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz und der Universität der
Künste Berlin möchten wir
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das Interesse an einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit
wecken; |
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durch repräsentative Aufführungen die Verbreitung eines
vielgestaltigen und interessanten
Œuvre fördern; |
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Leben und Werk Ernst Peppings wissenschaftlich aufarbeiten und
dokumentieren; |
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bislang unveröffentlichte Werke publizieren und vergriffene
Ausgaben bereitstellen; |
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wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Hochschulen
unterstützen; |
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ein umfassendes Pepping-Archiv einschließlich eines Schallarchivs
aufbauen. |
Die Ergebnisse der Arbeit werden dokumentiert in einer Schriftenreihe
(„Pepping-Studien“), über Projekte, aktuelle Forschungsergebnisse, Aufführungen,
Tonträger usw. informiert ein Mitteilungsblatt.
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HABEN SIE INTERESSE,
aktiv in der Ernst-Pepping-Gesellschaft mitzuarbeiten und/oder unsere
Arbeit durch einen Mitgliedsbeitrag
von 45,-- € pro Jahr zu unterstützen?
Sie erhalten dann:
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das Mitteilungsblatt der Gesellschaft; |
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eine Jahresgabe; |
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freien (oder stark ermäßigten) Eintritt zu Konzerten und Veranstaltungen
der Ernst-Pepping-Gesellschaft; |
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die Veröffentlichungen der Gesellschaft zu ermäßigtem Preis oder kostenlos. |
Ihren Beitritt zur Gesellschaft erklären Sie formlos durch eine
schriftliche Mitteilung an den Vorstand. Gerne erteilen wir Ihnen nähere
Auskünfte.
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Herausgegeben
im Auftrag der Ernst Pepping-Gesellschaft
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Analysen zum Schaffen der Jahre
1926-1949
(= Pepping Studien, Bd.
1), hrsg. von Michael Heinemann
und Heinrich Poos. Mit Beiträgen von Ute Henseler, Sven Hiemke,
Ullrich Scheideler, Michael Heinemann, Rainer Cadenbach, Burkhard
Meischein, Gerd Witte, Heinrich Poos und Stephan Franke. Kassel
usw.: Bärenreiter 1996 (erhältlich im Dohr-Verlag Köln)
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Angela Sauerland: Ernst Peppings
„Lob der Träne“
(=
Pepping Studien, Bd. 2), Berlin 1999 (erhältlich im Dohr-Verlag
Köln)
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„Für die Zeit – gegen den Tag“. Die Beiträge
des Berliner Ernst-Pepping-Symposions, 9. bis 13. Mai 2001, hrsg.
von Michael Heinemann
(= Pepping-Studien, Bd. 3). Mit Beiträgen
von Michael Heinemann, Martin Thrun, Carmen Ottner, Sven Hiemke, Reinhard
Schäfertöns, Manuel Gervink, Susanne Schaal-Gotthardt, Anke
Tillmann, Hans-Joachim Hinrichsen, Anselm Eber, Burkhard Meischein,
Ute Henseler, Matthias Herrmann, Gerd Rienäcker und Rainer Cadenbach.
Köln: Dohr 2002
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Die Messkompositionen von Ernst Pepping, hrsg. von Sven Hiemke
(=
Pepping-Studien, Bd. 4). Mit Beiträgen von Gustav A. Krieg, Gerhard
Luchterhandt, Gerd Rienäcker, Michael Heinemann, Thomas
Hochradner, Stephan A. Reinke, Burkhard Meischein und Sven Hiemke.
Köln: Dohr 2005 |
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